Die Projektgruppe wird im Januar 2006 5 Jahre alt.
Das Fazit ist:
Der Erfolg der Aktion liegt im Netzwerk und durch die Öffentlichkeitsarbeit begründet.
Die Aktion ist regional und überregional bekannt.
Die Sensibilität im Umgang mit der Droge Alkohol in den Verkaufseinrichtungen ist gestiegen.
Der Bagatellisierung des Verstoßes gegen das Abgabeverbot von Alkohol an Jugendliche unter 16 wurde konsequent entgegen gewirkt.
Das Verantwortungsbewusstsein auch bei den zuständigen Behörden und bestimmten Multiplikatoren, Lehrer, Jugendarbeitern und Eltern wurde dafür geweckt.
Daher werden:
das Netzwerk der Projektgruppe jugendschutzgerechter Handel gezielt weitergeführt und ausgebaut
neue Aktivitäten, wie ein Internet-Auftritt, ein Aufruf zur Selbstverpflichtung von Handelseinrichtungen, die Herstellung eines kontinuierlichen Austausches mit Elternvertretungen an Schulen und Kindertagesstätten konzipiert
die Heranwachsenden bei der Umsetzung des Jugendschutzgesetzes beteiligt.